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Spurensuche - Discovery toursInhalt dieser Seite / Index of this page:
Spurensuche in „Fortifikation Hauenstein“ / Discovery Nr. 13Nummer 13 als „Glücksbringer“ berichtet über einige Entdeckungen im Raum der „Fortifikation Hauenstein“.
Noch bleibt in der „Fortifikation Hauenstein“ vieles zu klären und zu entdecken.
Summary: various discovery tours in the area of the „Hauenstein Fortification“ of WW1 brought additional information – also the real location and todays status of the bunker Nr. 19 for 8.4cm gun could be found. It is the only known construction of that type in the FH-area. 15.4.2008
Spurensuche / Discovery tour Nr. 12Von Frick über Kienberg
- Salhöchi nach Erlinsbach /
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|
Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
1a |
Oberfrick * |
Chrummacher |
Bkr |
4516 |
Inf Bkr, Ik/Mg/Beob |
v |
641’900:259’870 |
*) heute auf
Wittnauer Gebiet, da Grenzänderung nach 1988
- Die Liste der verwendeten Abkürzungen finden Sie am
Anfang von „Spurensuche Nr. 11“
Bei der Weiterfahrt nach Wittnau ist zwar von der Strassensperre am S-Dorfausgang nichts mehr zu sehen – jedoch lohnt sich ein Abstecher auf den Altenberg zur Stellung der F’Art Bttr 22 (F’Art Abt 8 / 3. Div). Die 4 Stände für 7,5cm F’Kan. waren unterirdisch verbunden.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
2 |
Wittnau |
Altenberg |
Bkr |
4518 |
Art Beob, mit UG |
v |
641’250:258’720 |
|
2a |
Wölflinswil |
Bächlimatt |
Bkr |
4519a |
Art Bkr |
v |
641'030:257’225 |
Wer nach dem Abstieg nach Wölflinswil noch weiter bis zum Bänkerjoch fahren möchte, kann auch die folgenden Objekte besuchen:
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
2f |
Oberhof |
Asp / Oberhof |
GPH |
--- |
Pz Mauer |
v |
talquerend |
|
2k |
Oberhof |
Benken-Eich |
Bkr |
4535 |
8,4cm Art Bkr/Pak |
v |
644'450:234’600 |
Zurück in
Wittnau (nach diesen
Abstechern) wäre dort ein weiterer Abstecher sehr zu empfehlen:
Besuch der vielfältigen Artilleriestellungen im Raum Limperg-Buschberg
und der Artillerie–Beobachtungswerke zwischen Wegenstetter Fluh und
Tiersteinberg.
(Diese rund 50 Objekte werden demnächst als separater
Artikel Nr. 11A aufgeführt.)
Sonst gelangt man schon nach kurzer Fahrt
zur Sperre von Rätschtel. Ein Halt ist lohnend, denn sie besteht aus
einer talquerenden (2006 eingeebneten) Panzermauer, welche sich beidseitig im
Wald fortsetzt, sowie einer Bachsperre – und 2 beachtlichen Bunkern.
Bei der Brücke über den Bruggbach markiert ein Stein die Kantonsgrenze BL/SO.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
3a |
Wittnau |
Rätschtel E |
Bkr |
4520 |
Inf Bkr,
Pak/Mg |
v |
640’050:256’980 |
Einen Kilometer nach der Sperre von
Rätschtel (bei Pt. 478) betreten wir die Solothurner (Fast-) Enklave
Kienberg, die mit dem übrigen Kantonsgebiet nur auf einer Breite
von 100 Metern (W Klinik Barmelweid) verbunden ist. Die 8,5 km2 grosse
Gemeinde mit heute 500 Einwohnern kam 1523 durch Kauf an
Solothurn und gehört zum Bezirk Gösgen.
Die frühbarocke Saalkirche von 1627/35 enthält 3 klassizistische Stuckaltäre von
1777. Neben den Burgruinen von Heidegg und Alt-Kienberg sind typische
Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erwähnenswert.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
4a |
Kienberg |
Steinbruch |
Schild |
4543 |
für 7,5cm
F’Kan. |
v |
640'320:253’940 |
Artilleriebunker Schürmatt E
Skizze A 4542 von Markus Meier
Die beiden Bunker von Schürmatt wurden erst
nach Herbst 1940 durch Baufirmen für die 5. Div gebaut.
(Armee Op Bf Nr. 12 vom 17.7.40 befahl die Verschiebung der 3. Div ins Reduit.
Die 5. Div übernahm daher zusätzlich deren Raum mit dem Auftrag „durch in die
Tiefe gestaffelte Sperren der Achsen“ einen Vorstoss über die Jurapässe ins
Mittelland zu verhindern.)
Beim Bunker auf der Salhöhe lohnt sich zudem ein Blick auf den alten Grenzstein mit Solothurner und Berner Wappen – also aus der Zeit vor Gründung des Kantons Aargau anno 1803.
Von der Salhöhe geht es steil bergab in Richtung Aaretal.
|
|
|||||||
| Nr. | Gemeinde | Bezeichnung | Typ | A-Nr. | Beschreibung | IST | Koordinaten |
|
5a |
Erlinsbach |
Salhöhe |
Bkr |
4540 |
ex Schild,24mm
BK |
v |
641'480:253’210 |
Bunker
Breitmis, darunter GPH + Str Bar
Nach dem Engnis von Breitmis gelangen wir zu den drei Gemeinden mit „Erlinsbach“ im Namen (2xSO + 1xAG) – sind im Mittelland und damit am Ende dieser Tour angelangt.
Literatur:
|
Autor |
Titel |
|
Hohl, Dieter |
50 Jahre
Grenzbrigade 4 (1939-1989); |
|
Keller,
Silvio / Lovisa, Maurice / |
Militärische
Denkmäler in den Kantonen Solothurn & Basel; |
|
Keller,
Silvio / Lovisa, Maurice / |
Militärische
Denkmäler im Kanton Aargau; |
|
Lüem, Walter |
Die Grenzbrigade 4
im Zweiten Weltkrieg, Teil Ost + West; |
|
Lüem, Walter |
3. Div im Fricktal
(1939/40) – Einsatz verst. 3. Div in der Armee- |
|
Ritschard, Paul |
Die Berner Division (3.
Div) 1876-1985; |
|
Schaffhauser, Hans Ruedi |
„Ausverkauf der
militärischen Heimat“; in |
|
Zwicky, Peter |
„Finish“ Magazin der Gz Br 4; Kdo Gz Br 4, 1994; 48 Seiten |
Markus Meier, Arlesheim, danke ich für die Benützung seiner ausführlichen Skizzen, Pläne, Karten, Fotos und Tabellen über die in „Spurensuche“ beschriebenen Festungswerke. Ohne seine jahrelange Vorarbeit im Gelände und am Schreibtisch wären diese „Spurensuche-Artikel“ nicht möglich geworden.
Mit dem Surensuche-Bericht Nr. 12 ist die Reihe über „Befestigungen an Jura-Übergängen auf oder mit Solothurner Gebiet“ abgeschlossen. Ich hoffe, dass Sie im Gelände – oder zumindest virtuell – einige interessante Routen und Regionen entdecken konnten.
Summary:
The article describes a tour to fortifications built at the begin of WW2 in a
section of the Jura mountain chain. Mainly constructed by the 4th
Infantry Division in 1939/40, they were finally taken over by the 4th
Border Brigade in 1941.
During the “Cold War” period, some fortifications were updated (new machine
guns, 9cm antitank-guns), new shelters (ASU) and fortress mortars (12cm Fest Mw)
were added, but other constructions just got a minimum maintenance or were
abandoned.
”Discovery tour Nr. 12” marks the end of that
serial about the fortifications in the Jura mountain chain – with elements on
the territory of the Canton of Soleure.
23. Okt. 2007
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Spurensuche /
Discovery tour Nr. 11
Ausgangspunkt ist wieder Sissach/BL an der Autobahn A2, wie in Tour # 08, # 09 und #10.
Nach dem Tunnel der neuen Ortsumfahrung von Sissach
fährt man der Ergolz entlang aufwärts bis Rothenfluh. Am Dorfeingang
sieht man die das Tal querende Panzermauer; die beiden flankierenden Bunker
liegen oberhalb und etwas zurückversetzt.
An der alten Landstrasse erinnert ein hübscher Brunnen mit Basellandschäftler
Wappen und einer Inschrift „1940, [Füs Kp] I/138“ an die Erbauer der Panzermauer
– unter Leitung der Sappeur Kp III/23, deren Inschrift an der Mauer: „Mot
Sap III/23,1940“ bei der Verbreiterung der Kantonsstrasse 1996 verschwunden ist.

Tankmauer bei
Alter Landstr., Richtung A 3501
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
- |
Ormalingen |
Brühl |
Unst |
3500 |
Zentrale, Art Rgt 4 |
v |
633'860:257’770 |
|
1a |
Rothenfluh / BL |
Rothenfluh
N |
Bkr |
3501 |
Inf Bkr (Ik/Mg) |
v |
635'585:257’200 |
Abkürzungen:
Art = Artillerie; Bar = Barrikade; Bkr = Bunker; F’Kan. = Feldkanone; GPH =
Gelände-Panzerhindernis; Ik = 4,7cm Infanterie-Kanone; Mg = Maschinengewehr; Pak
= 9cm Panzerabwehr-Kanone; Stel = Stellung; Tkb = Tankbüchse/24mm Bkr Kan.; Unst
= Unterstand.
FT = Fels-Tarnung; HT = Haus-Tarnung; ST =
Stall-/Scheunen-Tarnung; INS = Gedenktafel, Denkmal
SPALTE „IST“ : a = abgebrochen; sp = Spuren; v = vorhanden.
2 km SE von Rothenfluh befindet sich in der Ergolz das grosse Biotop Thalwiesen, zu dem die Amphibien über grossräumig verlegte Plastikröhren und Strassenunterquerungen gelangen können.
In der folgenden Ortschaft Oltingen sollte man sich einen Blick auf das Haus an der Schafmattstrasse Nr. 68 mit dem Wandbild einer 7,5cm Feldkanone gönnen, welches an die Feldbatterie 36 im Aktivdienst 1939/40 erinnert.
SE von Oltingen gelangt man auf der Schafmattstrasse – nach
Passieren der abgebrochenen, einst 527m langen Schienensperre am Waldeingang –
zur zweiten Sperre von Winterhalden.
Sehenswert ist die Bachsperre mit interessanter Treppenkonstruktion und Spuren
einbetonierter Schienen. Gegenüber befindet sich ob der Strasse ein Gedenkstein
„HD.STR.UH.DET.BE 1 - ANNO 1943“ zur Erinnerung an die Männer des Berner
Hilfsdienst-Strassen-Unterhalts-Detachementes 1. Bequem erreichbar ist der
Schild (A 3537) für eine 7,5cm Feldkanone zwischen Strasse und Waldweg.
Bachsperre + Ik-Schild Bunker
A 3536
Im Steilhang oberhalb der Bachsperre steht – mühsam erreichbar – der kleine Bunker (A 3536) mit seiner speziellen Beobachtungskuppel. Er besteht aus einem senkrecht einbetonierten Stahltank mit ausgeschnittener Scharte und eingesetzter Türe. Oben auf dem Stahltank befindet sich ein kleines Lüftungstürmchen.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
2a |
Oltingen /
|
Büel |
Bar |
--- |
Schienen |
a |
637'775:253’230 |
Weiter in Richtung SE gelangt man problemlos zur SCHAFMATT und überquert unterhalb der Geissfluh die Kantonsgrenze BL/SO – auch ein schöner Aussichtspunkt – bei Balmis.
Ab hier geht’s abwärts Richtung Aaretal und nach dem Weiler
Rohr erreicht man bald das Engnis von Blauenstein. Von der ursprünglichen
Sperre mit einem Ik-Schild – später zum Bunker umgebaut – und einer Bach- und
Strassensperre sind der Bunker und Teile der Bachsperre erhalten.
(Altes Foto: siehe ADAB-Heft „Mil. Denkmäler Kt.
SO, Seite 47, links Mitte. Info von Markus Meier.)
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
3a |
Stüsslingen |
Blauenstein |
Bkr |
3538 |
Ik (2 Scharten) und
Beobachter/Lmg |
v |
639'730:249’840 |
Ab Stüsslingen bietet sich Gelegenheit, entweder über den Unteren Hauenstein oder über Erlinsbach – Salhöchi – Kienberg zum Ausgangspunkt der Tour zurückzukehren.
(Die Sperren von Oberfrick – Rätschtel – Kienberg – Salhöchi – Breitmis, sowie die Artilleriestellungen von Limperg/Wittnau [A2937-2950] werden in einem nächsten Spurensuche-Artikel behandelt.)
Literatur:
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Autor |
Titel |
|
Hohl, Dieter |
50 Jahre
Grenzbrigade 4 (1939-1989); |
|
Keller,
Silvio / Lovisa, Maurice / |
Militärische
Denkmäler in den Kantonen Solothurn & Basel; |
|
Keller,
Silvio / Lovisa, Maurice / |
Militärische
Denkmäler im Kanton Aargau; |
|
Lüem, Walter |
Die Grenzbrigade 4
im Zweiten Weltkrieg, Teil Ost + West; |
|
Schaffhauser, Hans Ruedi |
„Ausverkauf der
militärischen Heimat“; in |
|
Schaffhauser, Hans Ruedi |
„Die Fortifikation
Hauenstein“, in |
|
Zwicky, Peter |
„Finish“ Magazin der Gz Br 4; Kdo Gz Br 4, 1994; 48 Seiten |
Markus Meier, Arlesheim, danke ich für die Benützung seiner ausführlichen Skizzen, Pläne, Karten, Fotos und Tabellen über die in „Spurensuche 11“ beschriebenen Festungswerke.
2. Okt. 2007
Summary:
The article describes a tour to fortifications built at the begin of WW2 in a
section of the Jura mountain chain. Constructed by the 4th
Infantry Division in 1939/40, they were finally taken over by the 4th
Border Brigade in 1941.
During the “Cold War” period, some fortifications were updated (new machine
guns, 9cm antitank-guns), new shelters (ASU) and fortress mortars (12cm Fest Mw)
were added, but other constructions just got a minimum maintenance or were
abandoned.
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Ausgangspunkt ist wieder Sissach/BL an der Autobahn
A2, wie in Tour # 08 und # 09.
Diesmal folgen wir dem Tal des Eibaches nach Süden – durch den Artillerieraum
der 4. Div in der ehemaligen Armeestellung 1939-41.
Nach dem Tunnel der neuen Ortsumfahrung von Sissach fährt man zuerst noch im Ergolztal nach Ormalingen. Am E Dorfausgang liegt bei Pt. 433 die Abzweigung zu den Höfen Wintersrain/Weierhof. Wenn man das Auto am kleinen Weiher (Tal), S des Weierhofs, parkiert, geniesst man einen schönen Waldspaziergang zu den folgenden Stellungen der F Art Abt 10. Zwar sind die meisten Scharten zugemauert, viele Bunker zugeschüttet – ausser bei A 3508 und A 3511, die auch begehbar sind..
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
1a |
Ormalingen |
Weierhof S |
Unst |
3503 |
Im Wald, ob
Str. |
v |
634’020:256’560 |
|
2a |
Gelterkinden |
Ärntholden 1 |
Bkr |
3508 |
Art Bkr
7,5cm |
v |
633'220:256’470 |
Abkürzungen: Art = Artillerie; AW =
Artilleriewerk; Bar = Barrikade; Bkr = Bunker; Div = Division; F’Kan. =
Feldkanone; GPH = Gelände-Panzerhindernis; Ik = 4,7cm Infanterie-Kanone; M =
Mitte; Mg = Maschinengewehr; Pak = 9cm Panzerabwehr-Kanone; SBB = Eisenbahn;
Str. = Strasse; Tkb = Tankbüchse/24mm Bkr Kan.; Unst = Unterstand.
FT = Fels-Tarnung; HT = Haus-Tarnung; ST =
Stall-/Scheunen-Tarnung; INS = Gedenktafel, Denkmal
SPALTE „IST“ : a = abgebrochen; sp = Spuren; v = vorhanden.
Rückseite Bkr A 3511 Scharte A 3511
Anschliessend fährt man zurück nach Gelterkinden, wo sich SE des Schwimmbades am Fitness-Parcours die nächste Art Stel befindet. Auch hier sind die Scharten zugemauert und die Objekte meist überdeckt.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
3a |
Gelterkinden |
Wolfsteigen
1, S |
Bkr |
3513 |
Art Bkr
7,5cm |
v |
632’700:256’230 |
Knapp einen Kilometer weiter SE gelangen wir dann an
Sperre von Tecknau, einst besonders wichtig wegen des Nordportals des
(„neuen“) Hauenstein-Eisenbahntunnels.
Die das Tal querenden Panzermauer (mit Tarnbemalung), sowie eine Gedenktafel von
den Erbauern „1940 - Mot Sap Kp III/23“ und die beiden Bunker von 1940 sind
erhalten.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
4a |
Tecknau |
Tecknau E |
Bkr |
3520 |
Ik/Pak, Beob, Mg |
v |
633'900:255’460 |
|
4f |
Wenslingen |
Batterie
Scherz / |
AW |
3535 |
In Felswand für 3 F'Kan.
7,5cm; erbaut März-Juni 1940. |
v |
Nur mit ortskundigem Führer besuchen! |
Scharten G1 + G2 von A 3535 (Foto: Markus
Meier)
Auf der Höhe von Rünenberg/Kilchberg können wir anschliessend gleich zwei imposante Art Stel entdecken, welche für die Schwere Motorkanonen Abteilung 4 mit ihren 10,5cm Kanonen erbaut wurden. Speziell ist der zusätzliche Schartenschutz mittels Baumstämmen – wie das von Oberst Engeli im Sommer 1940 aufgenommene Foto (Privatarchiv Max Rudolf) zeigt. Spuren der Eisen sind teils noch zu sehen.

Baumstämme als Schartenschutz Markus Meier am Denkmal
|
Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
5a |
Rünenberg |
Steinholz E
Steinholz M-E |
Bkr |
3522 |
Art Bkr
10,5cm |
v |
632'820:254’430 |
|
Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
6a |
Kilchberg |
Chilchstüdeli
E |
Bkr |
3529 |
Art Bkr
10,5cm |
v |
634'500:253’440 |
Hinweis: Die Objekte A 3501-02 und 3536-38 werden in einem nächsten „Spurensuche“-Artikel besprochen.
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Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
6a |
Zeglingen |
Wolfacker |
Schild |
3539 |
für 7,5cm Kan. |
v |
636'100:251’860 |
Die beiden Schilde E und SE des Dorfes von Zeglingen wurden zur Sperre der Umgehungsmöglichkeiten über Bergmatten/Schafmatt durch die 5. Div. betoniert.
Wenn wir von Zeglingen in Richtung Wisen weiterfahren, passieren wir nach knapp 2km die Kantonsgrenze und befinden uns im vorderen Bereich der Fortifikation Hauenstein aus dem 1. Weltkrieg. Die ausgedehnten Befestigungen am Wisenberg/Bad Ramsach laden zu einer weiteren Tour ein.
|
Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
7a |
Wisen |
Zwillmatt |
Schild |
3541 |
für 7,5cm Kan. |
a |
634'530:249’930 |
Der Schild im Steinbruch von Zwillmatt ist verschwunden;
weitere Spuren erinnern jedoch an dieses „Einfallstor“ zur Passhöhe des „Unter
Hauenstein“.
Hinweis:
die Achse des „Unter Hauenstein“ ist in „Spurensuche # 9“ beschrieben.
Literatur:
|
Autor |
Titel |
|
Hohl, Dieter |
50 Jahre
Grenzbrigade 4 (1939-1989); |
|
Keller /
Lovisa / |
Militärische
Denkmäler in den Kantonen Solothurn & Basel; |
|
Lüem, Walter |
Die Grenzbrigade 4
im Zweiten Weltkrieg, Teil Ost + West; |
|
Schaffhauser, H. R. |
„Artillerie-Kaverne
Wenslingen im 2. Weltkrieg“ in |
|
Schaffhauser, H. R. |
„Ausverkauf der
militärischen Heimat“; in |
|
Schaffhauser, H. R. |
„Die Fortifikation
Hauenstein“, in |
|
Zwicky, Peter |
„Finish“ Magazin der Gz Br 4; Kdo Gz Br 4, 1994; 48 Seiten |
Markus Meier, Arlesheim, danke ich für die Benützung seiner ausführlichen Skizzen, Pläne, Karten, Fotos und Tabellen über die in „Spurensuche 10“ beschriebenen Festungswerke
Summary: The article describes a Tour to Swiss Fortifications and artillery positions in the Jura Mountains, built 1939/40 at the begin of WW2 . Some of these fortifications were upgraded during the “Cold War” and used up to 1994 when the “Army ‘95” was implemented.
30. Juli 2007 / Koordinaten-Korrektur: A 3539/3540 - 27.1.2009
![]()
Ausgangspunkt ist Sissach an der Autobahn A2, wie in Tour # 08. Diesmal fahren wir durch das Homburgertal auf der Strasse des Unteren Hauenstein-Passes nach Süden.
[Nördlich von Sissach gibt es zahlreiche Bauten der „Armeestellung“ von 1939/40 zu sehen, welche sich von Frick her kommend über Wischberg – Farnsburg – Buuseregg – Sissacher Flue bis E von Liestal (Bad Schauenburg) hinzieht.]
|
Nr. |
Gemeinde |
Bezeichnung |
Typ |
A-Nr. |
Beschreibung |
IST |
Koordinaten |
|
1a |
Diepflingen |
Diepflingen E |
Bkr |
3542 |
Ik/Pak + Mg |
v |
630’560:254’910 |
|
2a |
Rümlingen/BL |
Tschattnau E |
Bkr |
3544 |
Ik/Pak + Mg |
v |
631'060:253’675 |
|
3a |
Läufelfingen |
Läufelfingen E |
Bkr |
3546 |
Ik/Pak +
Mg; ST |
v |
631'230:249’880 |
|
4a |
Läufelfingen |
Adlikerbrücke |
GPH Schild |
--- |
Blöcke am
Bach |
sp |
632'660:249’025 |
|
5a |
Läufelfingen |
Reisen E |
Bkr |
3551 |
8,4cm Art Bkr |
sp |
633'000:248’500 |
|
6a |
Läufelfingen |
Pulfisei N |
Werk |
3554 |
Ik/Pak+Mg;(FT=a) |
v |
632'320:248’270 |
|
7a |
Hauenstein-Ifenthal (SO) |
Batterie Gsal |
Bkr |
3557 |
12cm Art Bkr |
v |
631'750:247’470 |
|
8a |
Hauenstein |
Passhöhe |
Bar |
--- |
Str. Sperre |
a |
|
|
9a |
Trimbach |
Trimbach S
(W!) |
Werk |
3562 |
Ik/Pak + Mg
FT |
v |
633'490:246’250 |
Abkürzungen: Art = Artillerie; Bar = Barrikade;
Bkr = Bunker; F’Kan. = Feldkanone; GPH = Gelände-Panzerhindernis; Ik = 4,7cm
Infanterie-Kanone; Mg = Maschinengewehr; Pak = 9cm Panzerabwehr-Kanone; SBB =
Eisenbahn; Str. = Strasse; Tkb = Tankbüchse/24mm Bkr Kan.;
FT = Fels-Tarnung; HT = Haus-Tarnung; ST =
Stall-/Scheunen-Tarnung
SPALTE „IST“ : a = abgebrochen; sp = Spuren; v = vorhanden.
Schon 2km nach dem Tunnel der neuen Ortsumfahrung von
Sissach erreichen wir die erste Sperre bei Diepflingen.
Zum Bunker A 3542 gelangt man durch das Dorf und dann nach kurzem Fussmarsch (ab
Fahrverbot) auf dem Sommerauweg. Das unscheinbare Gebäude am Waldrand ist
perfekt als Feldscheune getarnt: Holzverkleidung, Ziegeldach und bemaltes
Rabitz-Geflecht.
Zurück auf der Kantonsstrasse findet man am Ortsende die Panzermauer zwischen
Hauptstrasse (Str Bar überdeckt) und Wald. Das Strässchen zum Schiessstand führt
uns hinauf zum Waldrand, wo sich der Bunker A 3543 befindet, versehen mit
Original-Tarnbemalung.
Bunker
Diepflingen E
Bunker Diepflingen W
Bei der Weiterfahrt Richtung Olten folgt schon nach 1km die Abzweigung nach Rünenberg, wo 2 verbunkerte Stellungen (je 4 Art Bkr + 2 Unst) für 10,5cm mot. Kan. im „Steinholz“ (Bttr 107, mit Gedenkstein) und im „Chilchstüdeli“ (Bttr 108) zu sehen wären.
Wer auf der Hauptstrasse bleibt, stösst 250m nach der
Abzweigung auf die Sperre von Tschattnau bei Rümlingen. Die Panzermauer
zieht sich vom Wald quer übers Tal und den Hombergerbach (Bachsperre) bis
unterhalb des als Stall getarnten Bunkers A 3544.
Im Buch „Falsche Chalets“ von Christian Schwager findet sich ein Bild davon
auf Seite 82, ebenso wie vom Bunker Diepflingen E (S. 81) und Adlikerhof/Wisen
(S. 83).
Das Gegenwerk Tschattnau W liegt an der Strasse nach Wittinsburg.
Bunker A 3545 Tschattnau W
Bunker Läufelfingen E (Markus Meier)
Nach weiteren 4km gelangt man bereits nach Läufelfingen,
wo sich das Nordportal des alten Hauenstein-Bahntunnels befindet.
Die Sperre quert das Tal N des Dorfes und besteht aus BBB-Blöcken, Schienen und
Mauern. Der Bunker A 3546 an der Passstrasse ist bestens als Scheune getarnt –
das Gegenwerk in der Felswand gegenüber kaum sichtbar und schwer zugänglich.
(Über einen möglichen Panzerangriff auf diese Sperre gab es – aus damaliger Sicht – in der ASMZ Nr. 12/1990, einen Artikel von Lukas Landmann.)
Im Bereich der Passhöhe des Unteren Hauenstein
folgt dann eine grössere Anzahl von Bauten aus der Zeit des Aktivdienstes
1939-45, sowie aus der Zeit von 1914-18.
Als „Sperrstelle Unter Hauenstein“ finden Sie
einen Beschrieb auf Seite 26/27 in der ADAB-Broschüre „Militärische Denkmäler in
den Kantonen Solothurn, Basel-Stadt & Basel-Landschaft“.
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(Den Stellungen der „Fortifikation Hauenstein“ aus dem 1. Weltkrieg (Karte unten) wird in ein späterer „Spurensuche-Artikel“ gewidmet sein.)
Stellungskarte von 1942:
Kdo Fortifikation Hauenstein
Läufelfingen-Hauenstein
Karte von 1919; BAR
(Bttr Gsal + Schilde + 8,4cm Bkr)
Wegen des Mangels an Geschützen (Reduit-Aufbau) griff man 1940 nochmals auf
die eingelagerten 8,4cm Krupp-Kanonen, Modell 1881, zurück, welche im 1.
Weltkrieg als „Bataillonsgeschütze“ und Ersatz für fehlende Maschinengewehre
gedient hatten – für welche es aber keine panzerbrechende Munition gab. (max.
Schussweite: 7km)
Ende 1940 baute man dafür drei Geschützbunker auf Reisen und einen auf
Muregg.
(Schussrichtung: siehe Stellungskarte von 1942)
Der Kriegsverlauf 1939/40 hatte die Notwendigkeit der
Panzerbekämpfung deutlich gemacht. General Guisan befahl daher, die 7,5cm
Feldkanonen mobil auch dafür einzusetzen.
Zwischen Oltingen und der Challhöchi baute die 5. Division Ende 1940 bis Sommer
1941 daher insgesamt 13 Schilde für Feldkanonen 7,5cm. Ein Unikat ist
dabei der Doppelschild für 2 Kanonen im Steinbruch von Läufelfingen.
(Schussrichtung: siehe Karte von 1942)
Die verbunkerte Batterie-Stellung „Gsal“ am
Chesselberg, wurde im Herbst 1940 von der 5. Division für
4 Feld-Kanonen 12cm, Modell 1882, gebaut. Die maximale Schussweite betrug
10km, die maximale Feuergeschwindigkeit 1 bis 2 Schuss pro Minute.
Später wurden die Geschütze durch Pivothalterung und Rücklaufbremse
kampfwertgesteigert. Nach 1945 erfolgte eine Umrüstung der Batterie auf 12cm
Haubitzen.
Heute ist alles leer geräumt und überwachsen.
(Weitere Details siehe: Lüem/Sidler, GMS-Dokumentation S. 23 + 30-35)
Geschützstand, leer, Okt. 1998
Scharten-Abdeckung (2007)
(zeigt noch die Umbau-Stadien)
Hinweis: für die Befestigungen von Challhöchi, W Ifenthal, siehe “Spurensuche Nr. 8“.
Nachdem im Sommer 1941 auch die 4. und 5.
Division im Reduit eingesetzt wurden, war die Grenzbrigade 4 für den
ganzen Raum von Stein/AG am Rhein bis Klösterli bei Kleinlützel/SO
verantwortlich – wobei das Schwergewicht auf Verteidigung der
Achsen zwischen Grenze und Mittelland lag.
[Frankreich war zum Grossteil seit dem Waffenstillstand vom 22.6.1940 besetzt von Hitler’s Wehrmacht.]
Im Befehl Nr. 408 vom 15.7.1941 der Grenzbrigade 4 wurde ihr Auftrag neu geregelt:
(BAR
E 5795; 1000/951; Bd. 316)
- hält mit dem Gros der Grenztruppen die vorbereiteten Grenzstellungen
- verzögert in ihrem Raum mit allen Mitteln einen feindlichen Einbruch
- verhindert den Einbruch feindlicher Panzerkräfte über den Jura ins Aaretal
- sperrt namentlich die Jura-Übergänge Unterer und Oberer Hauenstein,
Passwang,
Schelten, sowie die Klusen von Balstal.
- EIN RÜCKZUG KOMMT NICHT IN FRAGE.
Der
gleiche Befehl hält (auf Seite 7) für die Truppen der rückwärtigen Stellungen
u.a. fest:
..... die „Kampfgruppen Hauenstein“ (verstärktes Ter Rgt 86)
- hält die in den Zugangstälern zum Hauenstein-Massiv gebauten Werke
und Sperren
bei Rothenfluh, Tecknau, DIEPFLINGEN, Sommerau, Tenniken und
Zunzgerberg,
- sperrt im Anschluss daran nach rückwärts – in Stärke von je ca. einem
Bataillon – tief gestaffelt
durch Talsperren und Stützpunkte:
a)
den Untern Hauenstein unter Einbezug der direkt an der Hauensteinstrasse
gelegenen Sperren
bei LÄUFELFINGEN, ADLIKEN und bei PULVISEI, sowie der
Sperren bei ZEGLINGEN und
UNTER-ZWILLMATT (NE Wisen), welche in der rechten Flanke den Zugang
zur Hauenstein-
Strasse von Eithal her unterbinden;
b) das obere Diegtertal bei Oberburg und bei Eptingen unter Ausnützung der
Sperre Oberburg;
c) den Obern Hauenstein mit den Sperren Oberdorf, Waldenburg (N & S), Spittel,
Oberer
Hauenstein; [........]
hält die Querverbindungen Wisen-Läufelfingen,
Ifenthal-Kall-Kilchzimmer-Langenbruck-Mümliswil
sperrt nach S den Übergang von Bärenwil nach Hägendorf und nach
Egerkingen,
sperrt nach S die Untere Hauensteinstrasse in der Gegend S des Dorfs
Hauenstein und W Ifenthal,
sichert die rechtzeitige Zerstörung der im Verteidigungsraum liegenden
Spreng-Objekte
KP: „Kampfgruppe Hauenstein“ = General Wille-Haus (bei Challhöchi)
Die beiden Infanteriewerke beim Viadukt von Trimbach, rund 800m SE vom Südportal des alten Hauenstein-Tunnels gelegen, wurden erst 1944 gebaut. Sie sind noch voll ausgerüstet, wurden vom Kanton Solothurn übernommen und werden durch den Verein „Festungswerke Solothurner Jura“ betreut.

Trimbach Nord, Zugangs-Stollen (Ch.
Rast) Trimbach Süd, 4 Scharten, 2stöckig
Als Ende der Tour empfiehlt sich ein Blick auf die Gedenktafel zum Bau der Hauenstein-Strasse von 1827-29 auf dem Parkplatz 100m unterhalb des Bahnviadukts von Trimbach, oder ein Abstecher zum (derzeit) gut sichtbaren Ik-Schild an der Oltnerbücke von Winznau oder aber ein Besuch des Soldatendenkmals von Olten, im Park gegenüber von Kantonsspital bzw. SIS-Gebäude (mit Ausstellung historischer Wertpapiere = www.wertpapierwelt.ch ).
Literatur:
|
Autor |
Titel |
|
Fink, Urban |
Solothurner Artillerie, Habegger Verlag, Derendingen; 1997, 303 S. |
|
Hohl, Dieter |
50 Jahre
Grenzbrigade 4 (1939-1989); |
|
Keller /
Lovisa / |
Militärische
Denkmäler in den Kantonen Solothurn & Basel; |
|
Landmann, Lukas |
„Angriffe gegen ausgebaute Verteidigungsstellungen“; S. 737-740 in ASMZ, Nr. 12/1990 |
|
Lüem, Walter |
Die Grenzbrigade 4
im Zweiten Weltkrieg, Teil Ost + West; |
|
Schwager, Christian |
„Falsche Chalets“ – die
getarnten Bunker der Schweiz; |
|
Zwicky, Peter |
„Finish“ Magazin der Gz Br 4; Kdo Gz Br 4, 1994; 48 Seiten |
Christoph Rast, Olten, danke ich für Fotos aus den
Werken Trimbach und Adlikerhof.
Markus Meier, Arlesheim, danke ich für die Benützung seiner ausführlichen
Skizzen, Pläne, Karten, Fotos und Tabellen über die in „Spurensuche 9“
beschriebenen Festungswerke.
Summary: The article describes a Tour to Swiss Fortifications along the Lower Hauenstein passroad, built during WW2 when the country was surrounded by Hitler’s and Mussolini’s troupes.. The 4th Border brigade was in charge of a very large area between the Rhine river and the Jura mountains. Many fortifications were upgraded during the “Cold War” and used up to 1994 when all border brigades were dissolved – and the “Army ‘95” implemented.
11. Juni 2007
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